Energieberatung CPD - Christof Peter-Dosch

Infrarot-Thermografie von PV-Modulen

Die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen ist mit hohen Investitionskosten verbunden. Die einwandfreie Funktion aller Komponenten (Module, Verkabelung / Anschlüsse, Wechselrichter, …) ist die Voraussetzung für die Erzielung der geplanten Leistung.

Defekte, die sich vielfach einer Sichtprüfung entziehen, können zum Leistungsabfall führen. Dies bedeutet zwangsläufig Ertragseinbußen, die im Einzelfall die Finanzierung gefährden können.

Komponenten einer PV-Anlage können mittels IR-Thermografie berührungslos und zerstörungsfrei geprüft werden. Das Verfahren eignet sich für einen schnellen Nachweis der Funktion und der Detektion von Modulfehlern bzw. deren elektrischen Einbindung und der Degradation von gealterten PV-Modulen.

Defekte Zellen in Modulen aber auch Steckverbindungen oder Anschlussdosen führen unter Last zu einem erhöhten Widerstand.

Damit einhergehende Temperaturveränderungen lassen sich mittels IR-Thermografie aufspüren und auswerten.

PV-Thermographie

PV-Thermographie

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