Energieberatung CPD - Christof Peter-Dosch

Neue Gebäude müssen nach der Energie-Einspar-Verordnung (ENEV) weitestgehend luftdicht gebaut werden, um Wärmeverluste über Fugen bzw. undichte Fenster zu vermeiden.

Bei Bestandsgebäuden können durch Schwachstellen oder in der luftdichten Ebene (z.B. Dampfsperre im Dachgeschoss) oder mangelhafter Ausführung Bauschäden in Folge konvektiven Feuchteeintrags entstehen.

 

Zu hohe Feuchtigkeit in Bauteilen schadet dem Gebäude und der Gesundheit der Bewohner. Ursachen von hoher Feuchtigkeit z.B. in Außenwänden können Leckagen von Leitungen sein, eine unzureichende Wärmedämmung oder unsachgemäße Lüftung.
In allen diesen Fällen wird durch die Feuchtigkeit die Dämmwirkung verringert mit der Folge weiteren Feuchteeintrages durch Kondensatbildung. Dies fördert Schimmelbildung und kann langfristig befallene Bauteile zerstören.

Die Qualität der Bauausführung und damit des Dämm- und Dichtheitsstandards kann mit Hilfe moderner, zerstörungsfreier Methoden überprüft werden.

 

Die hier skizzierten Diagnose- und Messverfahren sind wesentliche Bestandteile im Rahmen von Qualitätssicherung bei Neubau und Sanierung als auch im Rahmen der Schadensanalyse.